Ihr habt ja sicher schon diese kleinen Buttons bei mein Blog Einträgen bemerkt. Einer davon ist ein Flattr Button. Ihr werdet vielleicht denken: “Ist das jetzt wieder so ein Empfehlungsdienst?”. Jein. Flattr ist die Antwort auf folgendes Web Problem:
Wenn man bisher im Internet Geld machen wollte gab es 3 Möglichkeiten:
1) Man blendet Werbung auf seiner Seite ein. Dieses Vorgehen funktioniert nur wenn man wirklich viele Seitenbesucher hat. Zudem muss man sich viele Gedanken über Positionierung, Größe, Zielgruppe und für was überhaupt geworben werden soll machen. Und wenn man es falsch macht bekommt man genervte User und eine unseriös wirkende Seite.
2) Man verkauft etwas, sei es eine Dienstleistung oder Gegenstand. Hier muss man ein Dutzend rechtlicher Vorschriften beachten und hier offenbart sich auch ganz deutlich das das Netz kein rechtsfreier Raum ist. So etwas muss gut geplant und rechtlich abgesichert sein. Zudem muss man natürlich etwas bieten was es nicht schon woanders gibt. Den die Konkurrenz ist nur einen Mausklick entfernt.
3) Man sammelt Spenden. Bei Spenden hat man das Problem das der User oft eine große Hemmschwelle hat einen nennenswerten Betrag zu Spenden. Mann muss sich bis zu seinem Online Konto durchklicken & sich überlegen wie viel man Spenden möchte. Außerdem nerven natürlich auch Spendenaufrufe. Da klicken viele einfach weiter.
Das bedeutet: Wenn man seine Nutzer nicht mit Spendenaufrufe oder Werbung nerven will, hat man z.B. als Blogger keine Möglichkeit Geld zu machen. Total egal wie genial oder gefragt die Beiträge sind.
Flattr ist jetzt praktisch eine besondere Art der Spende, eine mikro Spende. Man zahlt bei Flattr eine selbst festgelegten Betrag monatlich ein. Diese Summe dient nun als Spendenbudget. Wenn man nun im Web einen Flattr Button findet, so kann man ihn anklicken und ihm somit ein Teil des Budgets vormerken. Heist: Am Ende des Monats wird das Budget auf alle geflatterten Sachen aufgeteilt. Hierbei kommen oft nur Centbeträge pro geflatterte Sache raus.
Werden diese Centbeträge jedoch zusammengezählt, so ergeben sich für den geflatterten nutzbare Summen. Wenn sein Angebot beliebt ist, so kann er damit zumindest eine kleine Summe als Dankeschön erhalten. Zudem ermutigt es dem Empfänger der Spende auch sein Angebot fortzusetzen. Und ich kann euch versichern: Man freut sich auch als Spender wenn man den lieb gewonnen Angeboten etwas zurückgeben kann. Es tut nicht weh ein paar Euro monatlich einzuzahlen. Jedoch schafft es ein gutes Gewissen
Flattr ist zurzeit in der Beta Phase. Man kann bisher nur durch Einladungen teilnehmen. Für den Test könnt ihr euch auf Flattr.com bewerben. Einfach E-Mail Adresse hinterlassen und in ein paar Tagen bekommt ihr den Invite Code
Ihr habt ja sicher schon diese kleinen Buttons bei mein Blog Einträgen bemerkt. Einer davon ist ein Flattr Button. Ihr werdet vielleicht denken: "Ist das jetzt wieder so ein Empfehlungsdienst?". Jein. Flattr ist die Antwort auf folgendes Web Problem:
Wenn man bisher im Internet Geld machen wollte gab es 3 Möglichkeiten:
1) Man blendet Werbung auf seiner Seite ein. Dieses Vorgehen funktioniert nur wenn man wirklich viele Seitenbesucher hat. Zudem muss man sich viele Gedanken über Positionierung, Größe, Zielgruppe und für was überhaupt geworben werden soll machen. Und wenn man es falsch macht bekommt man genervte User und eine unseriös wirkende Seite.
2) Man verkauft etwas, sei es eine Dienstleistung oder Gegenstand. Hier muss man ein Dutzend rechtlicher Vorschriften beachten und hier offenbart sich auch ganz deutlich das das Netz kein rechtsfreier Raum ist. So etwas muss gut geplant und rechtlich abgesichert sein. Zudem muss man natürlich etwas bieten was es nicht schon woanders gibt. Den die Konkurrenz ist nur einen Mausklick entfernt.
3) Man sammelt Spenden. Bei Spenden hat man das Problem das der User oft eine große Hemmschwelle hat einen nennenswerten Betrag zu Spenden. Mann muss sich bis zu seinem Online Konto durchklicken & sich überlegen wie viel man Spenden möchte. Außerdem nerven natürlich auch Spendenaufrufe. Da klicken viele einfach weiter.
Das bedeutet: Wenn man seine Nutzer nicht mit Spendenaufrufe oder Werbung nerven will, hat man z.B. als Blogger keine Möglichkeit Geld zu machen. Total egal wie genial oder gefragt die Beiträge sind.
Flattr ist jetzt praktisch eine besondere Art der Spende, eine mikro Spende. Man zahlt bei Flattr eine selbst festgelegten Betrag monatlich ein. Diese Summe dient nun als Spendenbudget. Wenn man nun im Web einen Flattr Button findet, so kann man ihn anklicken und ihm somit ein Teil des Budgets vormerken. Heist: Am Ende des Monats wird das Budget auf alle geflatterten Sachen aufgeteilt. Hierbei kommen oft nur Centbeträge pro geflatterte Sache raus.
Werden diese Centbeträge jedoch zusammengezählt, so ergeben sich für den geflatterten nutzbare Summen. Wenn sein Angebot beliebt ist, so kann er damit zumindest eine kleine Summe als Dankeschön erhalten. Zudem ermutigt es dem Empfänger der Spende auch sein Angebot fortzusetzen. Und ich kann euch versichern: Man freut sich auch als Spender wenn man den lieb gewonnen Angeboten etwas zurückgeben kann. Es tut nicht weh ein paar Euro monatlich einzuzahlen. Jedoch schafft es ein gutes Gewissen
Flattr ist zurzeit in der Beta Phase. Man kann bisher nur durch Einladungen teilnehmen. Für den Test könnt ihr euch auf Flattr.com bewerben. Einfach E-Mail Adresse hinterlassen und in ein paar Tagen bekommt ihr den Invite Code
Posted: Juli 6th, 2010
Categories:
Allgemein
Tags:
flattr,
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